Search (7 results, page 1 of 1)

  1. Fritz, M.-L.: Zugang zu verteilten bibliografischen Datenbeständen : Konzepte und Realisierungen für heterogene Umgebungen (2003) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 3505) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 3505, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=3505)
    
    Abstract
    Das steigende Angebot an Datenbanken und weiteren Systeme im Bereich bibliografischer Informationen führt dazu, dass es für Benutzer sehr mühsam und mit einem enormen Zeitaufwand verbunden ist, in allen einzelnen Systemen zu recherchieren, da diese unterschiedliche Benutzeroberflächen und Recherchemöglichkeiten anbieten. Verteilte bibliografische Informationssysteme ermöglichen einen einheitlichen Einstiegspunkt zu heterogenen Systemen. Sie bündeln verschiedene Angebote. In diesem Text wird ein Überblick über diese verteilten Informationssysteme gegeben. Es wird dargestellt, wie eine Suche in einem solchen System abläuft, welche weiteren Funktionen angeboten werden können. Darüber hinaus wird betrachtet, wie verteilte Informationssysteme aufgebaut und vernetzt sind. Die Darstellungen werden verdeutlicht durch praktische Beispiele aus dem Bibliotheks- und Informationswesen. Insbesondere wird auf den KVK, ZACK, die KOBVSuchmaschine, die Digitale Bibliothek NRW, das DIMDI, vascoda und Renardus eingegangen.
    Object
    vascoda
  2. Fritz, M.-L.: Zugang zu verteilten bibliografischen Datenbeständen : Konzepte und Realisierungen für heterogene Umgebungen (2004) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 942) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 942, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=942)
    
    Abstract
    Das steigende Angebot an Datenbanken und weiteren Systeme im Bereich bibliografischer Informationen führt dazu, dass es für Benutzer sehr mühsam und mit einem enormen Zeitaufwand verbunden ist, in allen einzelnen Systemen zu recherchieren, da diese unterschiedliche Benutzeroberflächen und Recherchemöglichkeiten anbieten. Verteilte bibliografische Informationssysteme ermöglichen einen einheitlichen Einstiegspunkt zu heterogenen Systemen. Sie bündeln verschiedene Angebote. In diesem Text wird ein Überblick über diese verteilten Informationssysteme gegeben. Es wird dargestellt, wie eine Suche in einem solchen System abläuft, welche weiteren Funktionen angeboten werden können. Darüber hinaus wird betrachtet, wie verteilte Informationssysteme aufgebaut und vernetzt sind. Die Darstellungen werden verdeutlicht durch praktische Beispiele aus dem Bibliotheks- und Informationswesen. Insbesondere wird auf den KVK, ZACK, die KOBVSuchmaschine, die Digitale Bibliothek NRW, das DIMDI, vascoda und Renardus eingegangen.
    Object
    vascoda
  3. Hutzler, E.; Scheuplein, M.; Schröder, P.: ¬Der schnelle Weg zum Volltext : Einsatz und Nutzung des Verlinkungsdienstes der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (2006) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 965) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 965, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=965)
    
    Abstract
    Als Partner von vascoda bietet die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) zentrale Dienstleistungen für das interdisziplinäre Wissenschaftsportal vascoda an. Eine besondere Rolle kommt ihr sowohl beim Nachweis lokaler Nutzungslizenzen von elektronischen Zeitschriften als auch bei der Verknüpfung der Recherche mit dem Zugriff auf den elektronischen Volltext zu. Mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat die Universitätsbibliothek Regensburg einen EZB-Verlinkungsservice entwickelt, der es ermöglicht, Benutzer von vascoda direkt zu elektronischen Volltexten von Online-Zeitschriften zu führen. Dafür wurde bereits 2004 eine Open-URL-Schnittstelle für die EZB entwickelt und im Laufe des Jahres 2005 kontinuierlich ausgebaut. Der EZB-Verlinkungsservice wird inzwischen nicht nur im vascoda-Portal, sondern auch von einer Vielzahl verschiedener Informationseinrichtungen und Bibliotheken in mehr als 40 Informationsdiensten genutzt. So ist er z.B.. in Dienstleistungen von mehreren vascoda-Partnern wie etwa in MedPilot oder in Virtuelle Fachbibliotheken' integriert. Darüber hinaus ist er in Digitalen Bibliotheken wie etwa in der DigiBib oder in der Regionalen Datenbank-Information BadenWürttemberg (ReDI) oder in einzelnen Datenbanken im Einsatz. Der EZB-Verlinkungsdienst findet bei Nutzern zunehmend Anklang. Im Jahr 2005 wurde der Service in über 925.000 Fällen genutzt.
    Object
    vascoda
  4. Hochschulbibliothekszentrum NRW: Medienserver und Suchmaschinentechnologie (2006) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 968) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 968, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=968)
    
    Abstract
    Moderne Suchmaschinentechnologie soll in Zukunft die heterogenen wissenschaftlichen Fachdatenbanken zusammenführen und durch den Aufbau eines Suchmaschinen-Clusters den integrierten Zugriff auf das Deep Web erlauben. Das hbz hat den technischen Betrieb des vascoda-Portals übernommen und entwickelt das System zu einer offenen und innovativen Informationsplattform weiter. Auf dem 95. Deutschen Bibliothekartags in Dresden stellt das hbz den Einsatz der Suchmaschinentechnologie vor: beim Dreiländerkatalog - 30 Mio. Titel der deutschsprachigen wissenschaftlichen Literatur sind bereits sekundenschnell abrufbar - und bei vascoda, dem Internetportal für wissenschaftliche Information. Die Anreicherung von Katalogen mit Digitalmedien ist Aufgabe des hbz-Medienservers. Er hilft seinen Nutzern, alle Arten von Mediendateien (Text, Bild, Audio, Video) zu speichern, zu verwalten und benutzerfreundlich und langfristig im Web anzubieten. Hinzu kommen weitere Schwerpunkte wie Scan-Projekte und der Nachweis elektronischer Pflichtexemplare.
    Object
    vascoda
  5. vascoda setzt neue Suchmaschinen-Technologie ein (2006) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 26) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 26, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=26)
    
    Content
    "Das fächerübergreifende Internetportal für wissenschaftliche Information vascoda und das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz), das für den technischen Betrieb verantwortlich ist, wird künftig eine neue Suchmaschinen-Technologie einsetzen. Die neue Technologie ermöglicht eine schnelle und qualitativ hochwertige Literaturrecherche in Datenbanken wie ECONIS, Hamburgisches Weltwirtschaftsarchiv (HWWA) oder auch in dem Sondersammelgebiet Betriebwirtschaft der Universitätsbibliothek Köln. Für die Suche in bibliografischen Datenbanken nutzt vascoda bisher eine Metasuche. Hierbei verbindet sich das Portal mit den angeschlossenen Datenbanken, sendet eine Abfrage und nimmt schließlich die Ergebnisse entgegen. Gesucht wird via Internet in zahlreichen Datenbanken, so dass nicht vorhersagbar ist, wie viel Zeit eine Antwort benötigt. Um eine schnellere Recherche zu ermöglichen, setzt vascoda künftig Suchmaschinen-Technologie ein, bei der ein gemeinsamer Index der beteiligten Datenbanken durchsucht wird. Da die Daten für die Suchmaschine aufbereitet werden, erhalten die Anwender mehr und bessere Ergebnisse. Getestet wird die neue Technologie im Rahmen eines Pilotprojekts zunächst im Bereich Wirtschaftswissenschaften auf www.vascoda.de; hier werden fünf Datenbanken umgestellt. Gehostet und regelmäßig erneuert wird der gemeinsame Index der Datenbanken beim hbz."
    Object
    vascoda
  6. Burblies, C.: vascoda - was lange währt, wird endlich gut!? (2006) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 1037) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 1037, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=1037)
    
    Abstract
    vascoda (www.vascoda.de), das Internetportal für wissenschaftliche Information bietet einen interdisziplinären Zugriff auf hochwertige Ressourcen unterschiedlicher Publikationsformen und eine komfortable Navigation zu zahlreichen hochwertigen Fachportalen.
    Content
    "In der zweiten Projektphase, die in diesem Jahr begonnen hat, wird vascoda bis zum Jahr 2007 mit dem Einsatz von moderner Suchmaschinentechnologie zu einer nutzerorientierten und transparenten Dienstleistung ausgebaut werden. vascoda ist ein Gemeinschaftsunternehmen zahlreicher leistungsstarker wissenschaftlicher Bibliotheken und Informationseinrichtungen und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. vascoda ist das deutsche Internetportal für wissenschaftliche Information in allen Fächern von Anglistik über Pädagogik zu Wirtschaftswissenschaften. Es bietet die Möglichkeit einer interdisziplinären Suche und der Navigation zu zahlreichen Fachportalen. vascoda ist entstanden durch die Kooperation der zwei wesentlichen wissenschaftlichen Fördereinrichtungen in Deutschland, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Unter dem Dach von vascoda sind die durch das BMBF finanzierten Informationsverbünde (EconDoc, Getlnfo, infoconnex, MedPilot) und die von der DFG geförderten Virtuellen Fachbibliotheken sowie die von beiden Förderern unterstützte Elektronische Zeitschriften Bibliothek (EZB), die ZDB und die AG Verbundsysteme eine strategische Allianz eingegangen. Inzwischen ist es gelungen, vascoda in eine tragfähige Organisationsform zu überführen. Vertreterinnen und Vertreter aus 26 deutschen Bibliotheken und Fachinformationseinrichtungen haben im September in Hannover den Verein vascoda gegründet, seit November 2005 ist vascoda ein eingetragener Verein (e.V.). Insgesamt arbeiten mehr als 40 deutsche Bibliotheken und Informationseinrichtungen an der Weiterentwicklung von vascoda mit. Hierbei stellt gerade die Vielfalt der beteiligten Einrichtungen und deren oftmals unterschiedliche Interessenslagen eine besondere Herausforderung dar. Beteiligt sind neben Bibliotheken und anderen Einrichtungen auch so genannte Fachinformationszentren, deren Hauptaufgabe es ist, kommerzielle Datenbanken zu erstellen und zu vertreiben.
    Eine der wesentlichen Aufgaben des Vereins wird es sein, ein tragfähiges Geschäftsmodell für vascoda zu entwickeln. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Partner wird inhaltlich über so genannte Kompetenzzentren organisiert. Zuständig für den Betrieb und die Weiterentwicklung des vascoda Portals ist seit April 2006 das hbz in Köln. Die Verantwortung für Evaluation und Qualitätsmanagement teilen sich die ULB Münster und die ZB MED in Köln. Die Geschäftsstelle vascoda, zuständig für Koordinierung, Vereinsmanagement und zentrales Marketing ist an der TIB in Hannover angesiedelt. Diese Kompetenzzentren werden bis Ende 2007 vom BMBF gefördert. Unter der Federführung der SUB Göttingen werden gemeinsam mit der SUB Hamburg und Der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main die Themenbereiche "Metadaten, Standards und Heterogenitätsbehandlung" bearbeitet. Dieser Bereich wird durch die DFG gefördert. Ebenso ein Kompetenzzentrum zur Homogenisierung der Fachangebote. Hier soll durch einen intensivierten Wissenstransfer zwischen den beteiligten Einrichtungen und durch die Entwicklung neuer einheitlicher Funktionalitäten der Auftritt der Fachportale übersichtlicher gestaltet werden. Federführend ist hier die ZBW in Kiel, die gemeinsam mit dem IZ Sozialwissenschaften in Bonn dieses Aufgabenfeld bearbeitet. Das Ziel von vascoda ist es, mit dem gemeinsamen Portal eine fachübergreifende Recherche in verteilten einschlägigen Datenbeständen mit dem Zugriff auf die gewünschten Dokumente zu verknüpfen und damit den Nutzerinnen und Nutzern Orientierung im zum Teil unüberschaubaren "Anbieterdschungel" zu bieten. vascoda bietet über die gemeinsame Suche Zugriff auf Volltexte, Internetressourcen, bibliographische und andere Fachdatenbanken sowie auf fachspezifische Suchmaschinen. Die einzelnen Fachportale wiederum bieten den Zugriff auf Internet Ressourcen, Bibliotheks-OPACs, Online Contents Datenbanken, Elektronische Zeitschriften, Dokumentlieferdienste, Online-Tutorien und vieles mehr. Die primäre Zielgruppe von vascoda sind Nutzerinnen und Nutzer aus Forschung und Lehre in Hochschulen, Bibliotheken, aber auch außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie in der Wirtschaft.
    Funktionsweise Momentan basiert die vascoda-Suche auf einer Metasuche in verschiedenen Datenbanken (27 einzelne Datenbanken im Herbst 2005). Über eine Web-ServiceArchitektur werden diese Datenbanken abgefragt und liefern die Antworten. Die Verknüpfung zum Volltext wird dort - wo sie bereits realisiert ist - durch die Anbieter, und parallel durch die Elektronische Zeitschriften Bibliothek (EZB) gewährleistet. Diese Struktur soll zukünftig durch eine Verfügbarkeitsrecherche ersetzt werden, die dann eine Übersicht über die unterschiedlichen Zugriffsmöglichkeiten auf den Volltext bietet. Das Konzept der Verfügbarkeitsrecherche und der Einbindung vorhandener lokaler Linkresolver sieht in der vascoda-Ergebnisanzeige für jeden Treffer einen Verfügbarkeitsbutton vor. Über diesen Button wird dann eine Standortauswahl eingeblendet, über die der Nutzer seine Institution auswählen kann. Nach der jeweiligen Zuordnung wird der Nutzer/die Nutzerin direkt zum OpenURL-Resolver seiner Einrichtung weitergeleitet. Nutzerinnen, die keine Auswahl treffen können, bekommen via vascoda-Portal eine standortunabhängige Verfügbarkeitsrecherche auf Basis der nationalen Nachweissysteme (z. B. EZB, ZDB, Verbundkataloge, ...) angeboten. Zukünftig wird vascoda umfassend durch mehr Content erweitert werden. So sollen eine Vielzahl der Angebote der einzelnen Fachportale sowie die Angebote der Bibliotheksverbünde integriert werden. Auf diese Weise wird eine gemeinsame Suche über alle relevanten Bestände möglich. Ferner wird in Zukunft intelligente Suchmaschinentechnologie bei vascoda zum Einsatz kommen, die gegenüber der bisher eingesetzten klassischen Metasuche eine Reihe von Vorteilen aufweist: Es werden Antwortzeiten im Millisekundenbereich erreicht, die Recherche wird durch den Einsatz von linguistischen Verfahren auf der Ebene der Indexierung optimiert, es erfolgt eine automatische Rechtschreibkorrektur bzw. die Einblendung von Rechtschreibvorschlägen, die Ergebnisliste kann durch ein Ranking der Treffer nach einstellbaren Kriterien (nach Relevanz, Erscheinungsjahr, Dokumenttyp, Systematik, Sprache etc.) aufbereitet werden. Das hbz Köln wird in der Erprobungsphase die Software FAST Data Search zum Einsatz bringen. Diese Software ist bislang u.a. schon bei www.scirus.com und bei der hbz-Suchmaschine (http://suchen.hbz-nrw.de) im Einsatz."
    Object
    vascoda
  7. Pipp, E.: Vascoda, virtuelle Fachbibliotheken und Informationsverbünde (2007) 9.58
    9.583449 = weight(object_ss:vascoda in 2420) [ClassicSimilarity], result of:
      9.583449 = fieldWeight in 2420, product of:
        1.0 = tf(freq=1.0), with freq of:
          1.0 = termFreq=1.0
        9.583449 = idf(docFreq=7, maxDocs=42740)
        1.0 = fieldNorm(doc=2420)
    
    Content
    "vascoda bündelt als übergeordnetes Wissenschaftsportal die in den Virtuellen Fachbibliotheken und in den lnformationsverbünden angebotenen Informationsquellen und bietet eine Metasuche nach Autor, Titelstichwort und Publikationsjahr sowie eine Freie Suche. Die Datenbestände im so genannten fachübergreifenden Pool werden mit Hilfe von Suchmaschinentechnologie durchsucht, sodass die Antwortzeiten sehr kurz sind. Bindet der / die Suchende zusätzlich Fachportale aus der vascoda Fächerliste ein, so werden dorngefundene Treffer separat ausgewiesen. Über eine Verfügbarkeitsrecherche wird der Weg zum Originaldokument unterstützt: neben den Pay-per-Use-Diensten der Informationsverbünde, die für die interessierte Öffentlichkeit gedacht sind, wird zu den Bestandsnachweisen großer Verbundkataloge und zu elektronischen Zeitschriften in der EZB verlinkt. Der EZB-Button erscheint nur dann, wenn die Zeitschrift (für das gesuchte Publikationsjahr) frei zugänglich ist, bzw. wenn sich der PC des / der Informationssuchenden im Netz einer lizenzierenden Institution- befindet - eine OpenURL-Anwendung, die besonders Administratorinnen von Link Resolvern staunen macht, da sie nur in den wenigsten Quellen und mit den wenigsten Linkingzielen realisierbar ist. vascoda bietet einen gemeinsamen Einstieg in die 4 großen informationsverbünde und in 24 Virtuelle Fachbibliotheken (3 weitere sind in Vorbereitung). Besucht man / frau die einzelnen Virtuellen Fachbibliotheken direkt, so hat jede Webseite neben den in die vascoda-Metasuche integrierten Datenbeständen noch weitere Informationsquellen zu bieten. Von allen ViFas wird die übergreifende Suche in Bibliothekskatalogen, Zugang zu Zeitschrifteninhaltsverzeichnissen des jeweiligen Sondersammelgebiets sowie zu Sammlungen fachspezifischer Internetquellen angeboten. Darüber hinaus bietet:
    Besonders soll in diesem Zusammenhang noch darauf hingewiesen werden, dass MedPilot bei der Einbindung von mit Websuchmaschinen nicht auffindbarer Information zwei Richtungen verfolgt: Die Einbindung der Datenbanken über eine Suche bei DIMDI richtet sich offenbar an die interessierte Öffentlichkeit, an Personen ohne Zugehörigkeit zu einer akademischen Einrichtung. Gleichzeitig werden aber die e-Zeitschriften-Plattformen akademischer Verlage (derzeit Springer, Thieme, Hogrefe & Huber, Karger und Kluwer) ebenfalls abgesucht (und über den EZB-Button die Verfügbarkeit von Volltexten nachgewiesen). Diese Entwicklung scheint mir sehr interessant und es wäre begrüßenswert, wenn auch die anderen Virtuellen Fachbibliotheken in dieser Richtung aktiv werden könnten. Ich glaube, ich konnte Sie, geschätzte Kolleginnen und Kollegen davon überzeugen, dass vascoda und die Virtuellen Fachbibliotheken im Einzelnen ein wertvolles Informationsangebot darstellen, das Sie selbst in Anspruch nehmen und weiterempfehlen sollten."
    Object
    vascoda