Search (4 results, page 1 of 1)

  • × author_ss:"Gödert, W."
  • × language_ss:"d"
  • × type_ss:"el"
  1. Gödert, W.: Wissensorganisation und Information Retrieval im Wandel : Konzepte für die Ausbildung in Deutschland (2001) 0.01
    0.008223673 = product of:
      0.05756571 = sum of:
        0.013536699 = weight(_text_:information in 4833) [ClassicSimilarity], result of:
          0.013536699 = score(doc=4833,freq=10.0), product of:
            0.052020688 = queryWeight, product of:
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.029633347 = queryNorm
            0.2602176 = fieldWeight in 4833, product of:
              3.1622777 = tf(freq=10.0), with freq of:
                10.0 = termFreq=10.0
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.046875 = fieldNorm(doc=4833)
        0.044029012 = weight(_text_:retrieval in 4833) [ClassicSimilarity], result of:
          0.044029012 = score(doc=4833,freq=12.0), product of:
            0.08963835 = queryWeight, product of:
              3.024915 = idf(docFreq=5836, maxDocs=44218)
              0.029633347 = queryNorm
            0.49118498 = fieldWeight in 4833, product of:
              3.4641016 = tf(freq=12.0), with freq of:
                12.0 = termFreq=12.0
              3.024915 = idf(docFreq=5836, maxDocs=44218)
              0.046875 = fieldNorm(doc=4833)
      0.14285715 = coord(2/14)
    
    Abstract
    Es wird ein Überblick gegeben, wie sich die Veränderungen sich im Bereich der Informationsverarbeitung und -technik auf die Gestaltung von Studienkonzepten im Bereich Wissensorganisation und Information Retrieval in deutschen bibliothekarischen Ausbildungseinrichtungen ausgewirkt haben. Dabei wird unterschieden in Bereiche der Veränderungen und in Bereiche der Stabilität. Die Bereiche der Veränderungen lassen sich den Verfahren und Anwendungen in der Praxis zuordnen. Sie sind zum einen geprägt durch eine integrative Sicht auf Indexierung und Information Retrieval und lassen sich zum anderen durch folgende Trends charakterisieren: - Von Katalogen zu OPACs und WebOPACs - Von der Katalogisierung zum intelligenten Information Retrieval und Suchmaschinen mit benutzerfreundlichen Interaktionsschnittstellen - Vom lokalen Katalog zum kooperativen Erschließen und Retrieval in heterogenen Netzen - Von intellektueller zu automatischer Indexierung - Von Regelwerken zu strukturierten Beschreibungsebenen (z.B. Metadaten) - Von Beschreibung und Bewertung zu Entwicklungen und Produktdesign Die Bereiche der Stabilität lassen sich der Theorie und den Methoden zuordnen und sind durch folgende Themen beschreibbar: - Grundlagen der Wissensorganisation und Informationserschließung (z.B. in Philosophie, Linguistik, Informatik, Kognitionspsychologie) - Grundlagen der Gestaltung von Dokumentationssprachen - Grundlagen des Information Retrieval
  2. Gödert, W.; Lepsky, K.: Rezeption externalisierten Wissens : ein konstruktivistisches Modell auf der Basis von Poppers Drei Welten und Searles Kollektiver Intentionalität (2018) 0.00
    8.737902E-4 = product of:
      0.012233062 = sum of:
        0.012233062 = weight(_text_:information in 5852) [ClassicSimilarity], result of:
          0.012233062 = score(doc=5852,freq=6.0), product of:
            0.052020688 = queryWeight, product of:
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.029633347 = queryNorm
            0.23515764 = fieldWeight in 5852, product of:
              2.4494898 = tf(freq=6.0), with freq of:
                6.0 = termFreq=6.0
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.0546875 = fieldNorm(doc=5852)
      0.071428575 = coord(1/14)
    
    Abstract
    Wir stellen ein Modell für die Wissensrezeption aus externalisierten Informationsquellen vor. Das Modell beruht auf einem kognitiven Verständnis von Informationsverarbeitung und greift auf Vorstellungen eines Austausches von Information in Kommunikationsvorgängen zurück. Poppers Drei-Welten-Theorie mit ihrer Orientierung an falsifizierbarem wissenschaftlichen Wissen wird erweitert um Searles Konzept der Kollektiven Intentionalität. Dies erlaubt eine konsistente Beschreibung der Externalisierung und Rezeption von Wissen unter Einschluss von Alltagswissen.
    Content
    Auch unter: DOI: 10.13140/RG.2.2.21248.07688. Auch in: International Forum on Information. 44(2019) H.4, S.25-35 (http://lamb.viniti.ru/sid2/sid2free?sid2=J18357463. Zunächst auch: https://elibrary.ru/item.asp?id=41860839 bzw. http://www.viniti.ru/products/publications/pub-134048#issues [http://catalog.viniti.ru/srch_result.aspx?IRL=FETCH+QUERY%3d2603664+OBJ%3d01bsmm7z+STYLE%3dFull1&TYP=FULL1]).
    Theme
    Information
  3. Gödert, W.: Informationswissenschaftliche Besinnungen : eine Nestbeschmutzung mit Vorschlägen zur Neuausrichtung (2016) 0.00
    5.7655195E-4 = product of:
      0.008071727 = sum of:
        0.008071727 = weight(_text_:information in 4249) [ClassicSimilarity], result of:
          0.008071727 = score(doc=4249,freq=2.0), product of:
            0.052020688 = queryWeight, product of:
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.029633347 = queryNorm
            0.1551638 = fieldWeight in 4249, product of:
              1.4142135 = tf(freq=2.0), with freq of:
                2.0 = termFreq=2.0
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.0625 = fieldNorm(doc=4249)
      0.071428575 = coord(1/14)
    
    Abstract
    Die gegenwärtige Informationswissenschaft ist gekennzeichnet durch den Verlust der Problemlösungs-kompetenz für Zukunftsfragen und eines konstituierenden wissenschaftlichen Methodenkerns. Die Vertreter der Informationswissenschaft und -praxis haben gemessen an ihrem artikulierten Anspruch ein unterentwickeltes Verständnis der von ihnen zu beachtenden Qualitätsstandards. Anders, als in aktuellen Diskussionsverläufen gerne argumentiert wird, liegen wesentliche Ursachen für Rückbau nicht außerhalb, sondern innerhalb der Informationsprofession. Die Informationspraxis und die Information Professionals haben einen maßgeblichen Anteil an diesem Zustand. Es werden Vorschläge zu einer Neuorientierung der Informationswissenschaft gemacht.
  4. Gödert, W.: Schnittstelle von Wissen zwischen Institution und Nutzer (2001) 0.00
    4.32414E-4 = product of:
      0.0060537956 = sum of:
        0.0060537956 = weight(_text_:information in 3775) [ClassicSimilarity], result of:
          0.0060537956 = score(doc=3775,freq=2.0), product of:
            0.052020688 = queryWeight, product of:
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.029633347 = queryNorm
            0.116372846 = fieldWeight in 3775, product of:
              1.4142135 = tf(freq=2.0), with freq of:
                2.0 = termFreq=2.0
              1.7554779 = idf(docFreq=20772, maxDocs=44218)
              0.046875 = fieldNorm(doc=3775)
      0.071428575 = coord(1/14)
    
    Abstract
    In dieser Expertise werden ausgehend von Rahmenbedingungen, die sich aus dem Verständnis von Wissen, Information und Lernen sowie der Diskussion um die Entwicklung unserer Gesellschaft zu einer Informations- oder Wissensgesellschaft ergeben, die Eigenschaften von Wissens-Schnittstellen zwischen Institution und Benutzer aufgezeigt. Es werden Möglichkeiten zur Gestaltung diskutiert, die die Retrievalwerkzeuge, Verfahren zur semantischen Navigation und Probleme verteilter Datenbanken betreffen. Anhand der inhaltlichen Komponenten, aus denen eine Schnittstelle aufgebaut sein kann, werden Möglichkeiten zur eigenen Positionierung aufgezeigt. Probleme der technischen Realisierung werden kurz gestreift. Abschließend werden einige Beispiele vorgestellt. Abgerundet wird die Darstellung durch ein Literaturverzeichnis