Search (2 results, page 1 of 1)

  • × classification_ss:"42.21 (Evolution) <Biologie>"
  1. Dennet, D.C.: Von den Bakterien zu Bach - und zurück - : die Evolution des Geistes (2018) 0.01
    0.0071494905 = product of:
      0.04289694 = sum of:
        0.04289694 = weight(_text_:und in 4405) [ClassicSimilarity], result of:
          0.04289694 = score(doc=4405,freq=18.0), product of:
            0.09732112 = queryWeight, product of:
              2.216367 = idf(docFreq=13101, maxDocs=44218)
              0.0439102 = queryNorm
            0.4407773 = fieldWeight in 4405, product of:
              4.2426405 = tf(freq=18.0), with freq of:
                18.0 = termFreq=18.0
              2.216367 = idf(docFreq=13101, maxDocs=44218)
              0.046875 = fieldNorm(doc=4405)
      0.16666667 = coord(1/6)
    
    Abstract
    Was ist der menschliche Geist und wie ist er überhaupt möglich? Daniel C. Dennett ist der weltweit wohl bedeutendste Fürsprecher von Materialismus, Aufklärung und Wissenschaft. Seit über fünfzig Jahren wirbt und streitet er für seine Ansichten. Mit diesem Buch wagt er noch einmal einen Rundumschlag, eine Meistererzählung von den Ursprüngen des Lebens über die Geistesgrößen der Menschheit wie Johann Sebastian Bach, Marie Curie oder Pablo Picasso bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Dennett zeigt, wie eine vollkommen geistlose genetische und kulturelle Evolution es geschafft hat, zunächst die Einzeller, dann Pflanzen und Tiere sowie schließlich den Geist, die Kultur und das Bewusstsein hervorzubringen. Und er schießt dabei gewohnt scharf gegen Kreationisten, Antidarwinisten und alle anderen, denen ihr dogmatischer Schlummer wichtiger ist als die Wahrheit.
  2. Harari, Y.N.: ¬Eine kurze Geschichte der Menschheit (2013) 0.01
    0.006153302 = product of:
      0.03691981 = sum of:
        0.03691981 = weight(_text_:und in 4655) [ClassicSimilarity], result of:
          0.03691981 = score(doc=4655,freq=30.0), product of:
            0.09732112 = queryWeight, product of:
              2.216367 = idf(docFreq=13101, maxDocs=44218)
              0.0439102 = queryNorm
            0.3793607 = fieldWeight in 4655, product of:
              5.477226 = tf(freq=30.0), with freq of:
                30.0 = termFreq=30.0
              2.216367 = idf(docFreq=13101, maxDocs=44218)
              0.03125 = fieldNorm(doc=4655)
      0.16666667 = coord(1/6)
    
    Abstract
    Der Mensch: Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems? Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht? Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.
    BK
    15.19 (Vor- und Frühgeschichte)
    Classification
    15.19 (Vor- und Frühgeschichte)