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  1. Wands, B.: Digital creativity : techniques for digital media and the Internet (2002) 0.04
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    Footnote
    Rez. in: JASIST 54(2003) no.4, S.357-358 (J.L. van Rockel): " 'Digital creativity' is an excellent book that will fit nicely in courses, faculty development workshops, and library collections; offering how-to-do-it and how-to-think-about-it examples."
  2. Thissen, F.: Screen-Design-Handbuch : Effektiv informieren und kommunizieren mit Multimedia (2001) 0.02
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    Abstract
    Das Screen-Design-Handbuch gibt Gestaltern interaktiver Medien eine praktische Arbeitshilfe an die Hand, um Informationen zielgruppen- und mediengerecht aufzubereiten und darzustellen. Es zeigt Hintergründe und Zusammenhänge auf, verdeutlicht diese anhand von Beispielen und regt dazu an, die Sprache der digitalen Medien weiter zu entwickeln. Grundlagen der Wahrnehmungs- und Lernpsychologie, der Ergonomie, der Kommunikationstheorie, der Imagery-Forschung und der Ästhethik werden dabei ebenso berücksichtigt wie Fragen der Gestaltung von Navigations- und Orientierungselementen. Die Neuauflage enthält mehr Beispiele und Checklisten sowie neue Kapitel über Wahrnehmung, Web-Nutzung und Projektmanagement
    Date
    22. 3.2008 14:35:21
  3. Rowley, J.; Slack, F.: Designing public access systems (1998) 0.02
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  4. User Interface Tuning : Benutzungsschnittstellen menschlich gestalten (2003) 0.02
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    Editor
    Machate, J. u. M. Burmester
  5. Machate, J.; Burmester, M.: User-Interface-Tunig : Benutzungsschnittstellen menschlich gestalten (2003) 0.01
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    Abstract
    Der Begriff "User Interface Tuning" bezeichnet verschiedene Maßnahmen und Methoden zur Gestaltung und Optimierung von Benutzungsschnittstellen. Ziel ist es, den Benutzer oder Endanwender in den Mittelpunkt aller Aktivitäten des Gestaltungsprozesses zu rücken. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Methoden der benutzerzentrierten Gestaltung und beschreibt, wie sich solche Methoden in einen iterativen Gestaltungsprozess einbinden lassen. Anhand einer Fülle von Praxisbeispielen vermittelt das Buch, wie benutzerzentrierte Gestaltung in realen Entwicklungsprojekten umgesetzt werden kann und zum Gewinn für alle Beteiligten wird. Die Praxisbeispiele umfassen Anwendungen aus den Gebieten "Business und Industrie", "Business-to-Consumer" und "Consumer Products und Inclusive Design". Das Buch richtet sich an Produktmanager, Designer, Produktentwickler, Ergonomen und Psychologen sowie jeden Leser, der sich dafür interessiert, wie Produkte menschlicher und letztendlich erfolgreicher gestaltet werden können. Die Herausgeber des Buches sind bei der User Interface Design GmbH tätig und beraten seit mehr als 15 Jahren industrielle Unternehmen bei der benutzerzentrierten Gestaltung von interaktiven Systemen und Produkten.
    Footnote
    Rez. in: Nfd 55(2004) H.6, S.375-376 (R. Mangold): "Unser Alltag ist voll von mechanischen, elektronischen und digitalen Geräten, die alle bedient werden wollen, deren Bedienung jedoch angesichts übergroßer Komplexität und mangelnder Übersichtlich keit des User-Interfaces den Benutzer bisweilen überfordern. User-InterfaceTuning ist eine stark anwendungsorientierte Forschungsrichtung, in der auf der Grundlage ergonomischer, psychologischer, arbeitswissenschaftlicher und informationstechnischer Erkenntnisse Prinzipien und Regeln formuliert werden, wie Mensch-Geräte-Schnittstellen (= Interfaces) gestaltet sein müssen, um ein effektives, effizientes und zufriedenstellendes Bedienen aller Funktionen der Geräte zu ermöglichen. Wer auch immer sich beruflich oder privat mit der Gestaltung solcher Interfaces befasst, indem er entweder selbst am Schnittstellendesign beteiligt ist oder indem er solche Schnittstellen im Einsatz evaluiert und Kritiken bzw. Verbesserungsvorschläge formuliert, an den richtet sich dieses von Joachim Machate und Michael Burmester im Software & Support Verlag 2003 herausgegebene Buch. Dass die beiden Herausgeber schon seit Jahren Profis im Geschäft des User-Interface-Design sind, zeigt sich auch an der Auswahl und Zusammenstellung der Kapitel. Im Buch wird Grundlagenwissen zur ergonomischen Gestaltung von User-Interfaces ergänzt und veranschaulicht durch Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Bereichen. Im ersten Kapitel "Usability - die unterschätzte Qualität" begründen die Herausgeber, warum es sich nicht nur aus arbeitswissenschaftlicher und psychologischer, sondern auch aus ökonomischer Sicht lohnt, den zusätzlichen Aufwand nicht zu scheuen und Prinzipien der Usability beim InterfaceDesign zu beachten bzw. im Rahmen von Usability-Tests im Nachhinein die Benutzungsfreundlichkeit zu überprüfen. Besonders lesenswert fand ich den zweiten Aufsatz von Marc Hassenzahl, der die Frage aufwirft, warum Nutzer zwar oftmals über die mangelnde Bedienungsfreundlichkeit vieler Office-Programme klagen und nicht freiwillig die Arbeit mit einem solchen Programm fortsetzen würden, sich andererseits aber in der Freizeit über viele Stunden hinweg mit hoher Motivation und Konzentration mit einem Computerspiel befassen. Möglicherweise ließen sich Fortschritte beim User-Interface-Design erzielen, wenn es nur gelänge, durch eine Übertragung von Gestaltungsprinzipien bei Spielen auf die Interfaces von "Arbeitssoftware" auch nur ein wenig von der großen Begeisterung für Spiele einzufangen. Im dritten Kapitel arbeiten Michael Burmester und Claus Görner die zentralen Elemente des benutzerzentrierten Gestaltens heraus: Gestaltung ist ein zeitlich ausgedehnter Prozess, bei dem fortlaufend optimiert wird und in dessen Zentrum der Benutzer mit seinen bedienungsrelevanten Eigenheiten steht. Hierbei soll eine empirisch-methodische Vorgehensweise gewährleisten, dass brauchbare gestaltungsrelevante Hinweise und Daten gewonnen werden: Je intensiver die Anforderungen und der Nutzungskontext analysiert werden, desto erfolgreiche kann eine benutzerzentrierte Gestaltung sein, wie Andreas Beu im vierten Kapitel hervorhebt. Wenn der Benutzer noch stärker in den Mittelpunkt rückt, wird er schließlich bei der partizipativen Schnittstellengestaltung zum Mitwirkenden; die dabei zu beachtenden Besonderheiten beschreibt Joachim Machate im fünften Kapitel. Und zum Ende eines Designprozesses sollte man im Rahmen einer Evaluation überprüfen, ob das User-Interface auch "wirklich gut" ist, wie Michael Burmester in der Überschrift zum sechsten Kapitel die Frage formuliert. Dieses Kapitel stellt eine gute Übersicht zu den verfügbaren Evaluationsverfahren und den Randbedingungen einer systematischen Bewertung der angestrebten Wirkungen dar.
    In den nachfolgenden Teilen "Business und Industrie", "Business to Consumer" und "Consumer" werden zahlreiche Anwendungsfälle mit ihren jeweiligen Besonderheiten beschrieben. Vermutlich wird sich nicht jeder Leser des Buchs gleichermaßen für alle in den hinteren Buchteilen beschriebenen Beispiele interessieren. Andererseits aber habe ich zum Beispiel durch das zwölfte Kapitel "Schweißen mit 60 Parametern ist ein echtes Handwerk" von Heinz Hackl, Michael Burmester und Andreas Beu gelernt, mit welchen hohen Anforderungen an die Gestaltung eines Interface zur Bedienung einer digitalen Schweißmaschine sich die Entwickler des Gerätes konfrontiert sehen. obwohl zunächst gar nicht in dem Maße erwartet, greifen natürlich auch hier die im ersten Buchteil behandelten Prinzipien des benutzerzentrierten Gestaltens, der detaillierten Anforderungsanalyse und der systematischen Evaluation, wie man sie eher von Interfaces für Software-Systeme oder Websites kennt. In seiner Gesamtheit vermittelt das Buch von Joachim Machate und Michael Burmester fundiertes Grundlagenwissen rund um die nutzerzentrierte Gestaltung von Interfaces, das mit Hilfe vieler Anwendungsbeispiele demonstriert und vertieft wird. Es richtet sich jedoch nicht nur an Einsteiger in das Gebiet; auch als Leser, der bereits mit Fragen der Ergonomie und Usability von Geräte- und Computeroberflächen etwas vertraut ist, wird man die Beiträge mit Gewinn lesen."
  6. Visual interfaces to digital libraries : [extended papers presented at the first and second International Workshops on Visual Interfaces to Digital Libraries, held at the Joint Conference on Digital Libraries (JCDL) in 2001 and 2002] (2002) 0.01
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    Content
    Enthält die Beiträge: Katy Börner and Chaomei Chen: Visual Interfaces to Digital Libraries: Motivation, Utilization, and Socio-technical Challenges - Part I. Visual interfaces to Documents, Document Parts, Document Variants, and Document Usage Data - George Buchanan, Ann Blandford, Matt Jones, and Harold Thimbleby: Spatial Hypertext as a Reader Tool in Digital Libraries; Michael Christoffel and Bethina Schmitt: Accessing Libraries as Easy as a Game; Carlos Monroy, Rajiv Kochumman, Richard Furuta, and Eduardo Urbina: Interactive Timeline Viewer (ItLv): A Tool to Visualize Variants Among Documents; Mischa Weiss-Lijn, Janet T. McDonnell, and Leslie James: An Empirical Evaluation of the Interactive Visualization of Metadata to Support Document Use; Stephen G. Eick: Visual Analysis of Website Browsing Patterns - Part II. Visual Interfaces to Image and Video Documents - Adrian Graham, Hector Garcia-Molina, Andreas Paepcke, and Terry Winograd: Extreme Temporal Photo Browsing; Michael G. Christel: Accessing News Video Libraries through Dynamic Information Extraction, Summarization, and Visualization; Anselm Spoerri: Handwritten Notes as a Visual Interface to Index, Edit and Publish Audio/Video Highlights - Part III. Visualization of Knowledge Domains - Jan W. Buzydlowski, Howard D. White, and Xia Lin: Term Co-occurrence Analysis as an Interface for Digital Libraries; Kevin W. Boyack, Brian N. Wylie, and George S. Davidson: Information Visualization, Human-Computer Interaction, and Cognitive Psychology: Domain Visualizations - Part IV. Cartographic Interfaces to Digital Libraries - André Skupin: On Geometry and Transformation in Map-Like Information Visualization; Guoray Cai: GeoVIBE: A Visual Interface for Geographic Digital Libraries: Teong Joo Ong, John J. Leggett, Hugh D. Wilson, Stephan L. Hatch, and Monique D. Reed: Interactive Information Visualization in the Digital Flora of Texas; Dan Ancona, Mike Freeston, Terry Smith, and Sara Fabrikant: Visual Explorations for the Alexandria Digital Earth Prototype - Part V. Towards a General Framework - Rao Shen, Jun Wang, and Edward A. Fox: A Lightweight Protocol between Digital Libraries and Visualization Systems; Chaomei Chen and Katy Börner: Top Ten Problems in Visual Interfaces to Digital Libraries
    Date
    22. 2.2003 17:25:39
    22. 3.2008 15:02:37
  7. Schweibenz, W.; Thissen, F.: Qualität im Web : Benutzerfreundliche Webseiten durch Usability Evaluation (2003) 0.01
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    Abstract
    Für Webseiten ist, wie für alle interaktiven Anwendungen vom einfachen Automaten bis zur komplexen Software, die Benutzerfreundlichkeit von zentraler Bedeutung. Allerdings wird eine sinnvolle Benutzung von Informationsangeboten im World Wide Web häufig durch "cooles Design" unnötig erschwert, weil zentrale Punkte der Benutzerfreundlichkeit (Usability) vernachlässigt werden. Durch Usability Evaluation kann die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten und damit auch die Akzeptanz bei den Benutzern verbessert werden. Ziel ist die Gestaltung von ansprechenden benutzerfreundlichen Webangeboten, die den Benutzern einen effektiven und effizienten Dialog ermöglichen. Das Buch bietet eine praxisorientierte Einführung in die Web Usability Evaluation und beschreibt die Anwendung ihrer verschiedenen Methoden.
    Classification
    AP 15860 Allgemeines / Medien- und Kommunikationswissenschaften, Kommunikationsdesign / Formen der Kommunikation und des Kommunikationsdesigns / Kommunikationsdesign in elektronischen Medien
    Date
    22. 3.2008 14:24:08
    RVK
    AP 15860 Allgemeines / Medien- und Kommunikationswissenschaften, Kommunikationsdesign / Formen der Kommunikation und des Kommunikationsdesigns / Kommunikationsdesign in elektronischen Medien
  8. Shneiderman, B.: Designing the user interface : strategies for effective human-computer interaction (1992) 0.01
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    Footnote
    U.a. erwähnt in einer Rez. in J. acad. librarianship 18(1992) no.1, S.43
  9. Thissen, F.: Screen-Design-Manual : Communicating Effectively Through Multimedia (2003) 0.01
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    Classification
    ST 325 Informatik / Monographien / Einzelne Anwendungen der Datenverarbeitung / Multimedia
    Date
    22. 3.2008 14:29:25
    RVK
    ST 325 Informatik / Monographien / Einzelne Anwendungen der Datenverarbeitung / Multimedia
  10. Marchionini, G.: Information seeking in electronic environments (1995) 0.01
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    Footnote
    Rez. in: JASIS 47(1996) no.5, S.405-406 (J.R. Hill); Canadian journal of information and library science 20(1995) nos.3/4, S.53-55 (J. Beheshti); Library quarterly 66(1996) no.4, S.483-485 (C.C. Kuhlthau)
  11. Garlock, K.L.; Piontek, S.: Designing Web interfaces to library services and resources (1999) 0.01
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    Footnote
    Rez. in: Library resources and technical services 44(2000) no.2, S.105-106 (J. Gelfand)
  12. Thissen, F.: Screen-Design-Handbuch : Effektiv informieren und kommunizieren mit Multimedia (1999) 0.01
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    Abstract
    Das Screen-Design-Handbuch gibt Gestaltern interaktiver Medien eine praktische Arbeitshilfe an die Hand, um Informationen zielgruppen- und mediengerecht aufzubereiten und darzustellen. Es zeigt Hintergründe und Zusammenhänge auf, verdeutlicht diese anhand von Beispielen und regt dazu an, die Sprache der digitalen Medien weiter zu entwickeln. Grundlagen der Wahrnehmungs- und Lernpsychologie, der Ergonomie, der Kommunikationstheorie, der Imagery-Forschung und der Ästhethik werden dabei ebenso berücksichtigt wie Fragen der Gestaltung von Navigations- und Orientierungselementen
  13. Wolff, C.: Graphisches Faktenretrieval mit Liniendiagrammen : Gestaltung und Evaluierung eines experimentellen Rechercheverfahrens auf der Grundlage kognitiver Theorien der Graphenwahrnehmung (1996) 0.01
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    Abstract
    Das vorliegende Buch befaßt sich mit der theoretischen Begründung, Gestaltung und empirischen Bewertung eines Datenbankzugangs durch graphisches Retrieval. Der Autor stellt das Informationssystem Wing-Graph vor, das am Beispiel Werkstoffdaten die Veränderung von Liniendiagrammen durch graphische Aktionen in der benutzeroberfläche zur Recherche nach numerischer Information erlaubt. Darunter ist eine graphische Recherchesprache zu verstehen, mit der man visuelles Denken direkt für die Suche nutzen kann. Der Autor entwickelt auf der Basis kognitionspsychologischer Erkenntnisse über Wahrnehmung und Interpretation von Informationsgraphiken ein Modell des graphischen Retrieval, in dem 3 wichtige Aspekte der Interaktion mit graphischer Information vereinigt sind: die visuelle Vorstellungsfähigkeit, der Handlungsaspekt der Mensch-Maschine-Interaktion und die Systemfunktionalität einer graphischen Datenbankschnittstelle. Im Vergleich mit traditionellen Abfragesprachen stehen in Wing-Graph einfache, aber leistungsfähige graphische Operationen zur Verfügung, die das visuelle Denken des Benutzers operationalisieren. Die Generalisierbarkeit des Ansatzes für andere Domänen wird untersucht und in exemplarischer Weise an Wirtschaftsdaten überprüft
  14. Bonsiepe, G.: Interface : Design neu begreifen (1996) 0.01
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    Abstract
    In der Alltagssprache der Neunziger wird Design auf Luxus reduziert, der überdies so teuer wie unpraktisch daherkommt. Der Autor, Professor für Interface-Design, versteht Design als effektives Handeln. Design widmet sich der Interaktion von Benutzer und Artefakt - ob nun Gegenstand oder Software. Und Interface, im sinne der Benutzerschnittstelle, darf als zentrale Kategorie des Design und damit der Lebensgestaltung verstanden werden - in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur
    Classification
    LH 79500 Kunstgeschichte / Allgemeines. Allgemeine Kunstgeschichte / Kunstgeschichte einzelner Gattungen der Kunst / Industriedesign / Gesamtdarstellungen
    AP 15000 Allgemeines / Medien- und Kommunikationswissenschaften, Kommunikationsdesign / Formen der Kommunikation und des Kommunikationsdesigns / Allgemeines, Theorie
    RVK
    LH 79500 Kunstgeschichte / Allgemeines. Allgemeine Kunstgeschichte / Kunstgeschichte einzelner Gattungen der Kunst / Industriedesign / Gesamtdarstellungen
    AP 15000 Allgemeines / Medien- und Kommunikationswissenschaften, Kommunikationsdesign / Formen der Kommunikation und des Kommunikationsdesigns / Allgemeines, Theorie
  15. Eibl, M.: Visualisierung im Document Retrieval : Theoretische und praktische Zusammenführung von Softwareergonomie und Graphik Design (2003) 0.01
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    Abstract
    Bei der Frage nach der Ästhetik in der Ergonomie hat sich in den letzten Jahren ein Wandel vollzogen. Noch in den 1990er Jahren missachteten Ergonomen ästhetische Faktoren in der Gestaltung von Benutzungsschnittstellen weitgehend. Inzwischen hat sich allerdings das gegenseitige Interesse von Ergonomen und Designern verstärkt, so dass sich Herausgeber und Autor entschlossen, mit dem vorliegenden Band eine erweiterte und aktualisierte Ausgabe der vergriffenen ersten Auflage vorzustellen. Einige Teile der Erstauflage sind gestrafft, andere aktualisiert. Ferner wurden Teile hinzugefügt, die den aktuellen Stand der Thematik in Theorie und Praxis widerspiegeln. Der nun vorliegende Forschungsbericht enthält über 50 neue Textseiten, 39 neue Abbildungen und fast 90 neu eingearbeitete Referenzen. Weitere Informationen zum Inhalt von Buch und CD-ROM sowie eine tabellarische Gbersicht über die Veränderungen gegenüber der ersten Auflage finden sich im Internet unter www.gesis.org/Information/Forschungsuebersichten/Forschungsberichte/Visualisierung2.htm, Informationen zur (vergriffenen) ersten Auflage unter www.gesis.org/Information/Forschungsuebersichten/Forschungsberichte/Visualisierung.htm.
  16. Eibl, M.: Visualisierung im Document Retrieval : Theoretische und praktische Zusammenführung von Softwareergonomie und Graphik Design (2000) 0.00
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    Abstract
    Die Arbeit versucht, die Recherche in Datenbankbeständen, die durch ihre Textorientierung für Ungeübte oftmals schwer handhabbar ist, durch die Einführung von Visualisierungen einfacher und nutzerfreundlicher zu gestalten. In seinem Ansatz hat Eibl nicht nur Aspekte verschiedener Datenretrieval-Modelle integriert, sondern auch Forderungen der Softwareergonomie und des Graphik-Designs umgesetzt
    Content
    Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit ist die Fragestellung, wie Anwender von Document Retrieval-Systemen bei der Formulierung einer Anfrage unterstützt werden können. Bei der Beantwortung dieser Frage gilt es zunächst, die verschiedenen Modelle des Document Retrieval auf ihre Stärken und Schwächen hin zu untersuchen. Es werden hier drei exemplarische Retrieval-Modelle herausgegriffen, die sich in ihrer Recherchegrundlage und Relevanzbehandlung stark voneinander unterscheiden: das Boolesche, das probabilistische und das vage Retrieval-Modell. Um den Recherchezugang beim Einsatz dieser Retrieval-Modelle anwenderfreundlich zu gestalten, wird auf das Mittel der Visualisierung zurückgegriffen. In ihr wird eine gute Möglichkeit gesehen, mit komplexer Information umzugehen, da sie im Gegensatz zu textbasierten Präsentationsformen der optisch ausgerichteten menschlichen Kognition sehr weit entgegenkommen kann. Jedoch zeigen zahlreiche Beispiele, dass Visualisierung keinesfalls als Allheilmittel gelten kann, sondern im Gegenteil sogar zu einer Komplexitätssteigerung der Materie führen kann. Eine genauere Analyse bereits bestehender Ansätze weist denn auch softwareergonomische Probleme nach und läßt die Neukonzeption einer Visualisierung aus softwareergonomischer Sicht notwendig erscheinen. Neben softwareergonomischen Überlegungen fließen auch Aspekte des Graphik Design in die Konzeption der Visualisierung mit ein. Dies ist insofern ein Novum, als beide Schulen einander bislang weitgehend ignorierten. Mit Hilfe des Graphik Design kann der Visualisierung eine ansprechendere Gestaltung gegeben werden, die eine erhöhte Anwenderakzeptanz bewirkt. Um die Kooperation von Softwareergonomie und Graphik Design auf eine allgemeingültige Basis stellen zu können, wird auch eine theoretische Zusammenführung vorgeschlagen. Auf der Basis dieser Vorüberlegungen wird eine Visualisierung vorgestellt, welche Aspekte der drei Retrieval-Modelle integriert: In ihrer Grundkonzeption ermöglicht sie Boolesche Recherche. In zwei Erweiterungen werden ein probabilistisches Ranking-Verfahren sowie die Möglichkeit der Erweiterung der Ergebnismenge durch vage Methoden zur Verfügung gestellt. Optisch verfolgt die Viz, sualisierung ein minimalistisches Design. Es werden zu eingegebenen Suchkriterien sämtliche möglichen Kombinationen mit der entsprechenden Anzahl der gefundenen Dokumente angezeigt. Die Codierung der Kombinationen erfolgt dabei rein über die Farbgebung, die durch die Farben der enthaltenen Suchkriterien bestimmt wird. Je nachdem, welche Erweiterung verwendet wird, verändert sich die Gestaltung der Visualisierung: Wird das probabilistische Rankigverfahren eingesetzt, so wird die Position der Kombinationen auf dem Bildschirm neu berechnet. Wird vages Retrieval eingesetzt, so erhalten die erweiterten Mengen ein neues graphisches Element. Um die Güte der Visualisierung zu ermitteln, wird sie in einem Nutzertest evaluiert. Es werden klassische Retrieval-Maße wie Recall und Precision ermittelt sowie in einem Fragebogen die Anwenderakzeptanz eruiert. Die Ergebnisse des Tests untermauern die zwei grundlegenden Thesen dieser Arbeit: Visualisierung ist ein sinnvolles Mittel, die Schwierigkeiten der Interaktion mit Document Retrieval-Systemen zu minimieren. Und die Integration von Softwareergonomie und Graphik Design ist nicht nur sowohl theoretisch als auch praktisch möglich, sondern in der Tat auch vorteilhaft
  17. Schumann, H.; Müller, W.: Visualisierung : Grundlagen und allgemeine Methoden (2000) 0.00
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    Abstract
    Das Buch stellt die Grundlagen der Visualisierung und den Visualisierungsprozeß ausführlich dar. Bei der Entwicklung der grundlegenden Visualisierungstechniken berachten die Autoren detailliert die visuellen Variablen Position und Größe, Farbe und Textur, Form und Tiefe sowie Bewegung. Konzepte zur Visualisierung spezieller Datenklassen, insbesondere die Visualisierung von Multiparameterdatensätzen werden vorgestellt. Bei der Visualisierung von Volumendaten, die z.B bei medizinischen und technischen Anwendungen anfallen, stehen anwendungsbezogene Aspekte im Vordergrund
  18. Preim, B.: Grundlagen, Fallbeispiele und innovative Anwendungsfelder : Entwicklung interaktiver Systeme (1999) 0.00
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    Abstract
    Wie geht der Mensch mit komplexen Computersystemen um? Wovon hängt die Effizienz der Interaktion ab? Ausgehend von Erkenntnissen der kognitiven Psychologie charakterisiert das Buch den Gestaltungsspielraum beim Entwurf interaktiver Systeme und erläutert die Anwendung verschiedener Interaktionstechniken und -stile. - Zunächst werden grundlegende Konzepte der Interaktion anhand von Beispielen aus dem alltäglichen Leben, wie Auto und Telefon, behandelt. Aus der nachfolgenden Problemanalyse werden Entwurfsprinzipien abgeleitet und in einem technischen Teil allgemeine Konzepte der Arbeitsweise von Fenstersystemen und deren Bestandteile detailliert erläutert: Fenster, Icons, Menüs, Zeigegeräte. Es wird argumentiert, daß der Prozeß der Entwicklung interaktiver Systeme stark iterativ ist und Zyklen aus Analyse, Entwurf und Testverfahren enthält. Konkrete Methoden für diese Schritte werden erläutert, wobei Testverfahren, Methoden zur Spezifikation interaktiver Systeme und Werkzeuge, die die Entwicklung unterstützen, einen breiten Raum einnehmen. Umfassend werden im abschließenden Teil moderne Anwendungsfelder, wie die Interaktion mit sehr großen Datenmengen (die Visualisierung großer Informationsräume), die Interaktion im WWW und die Interaktion mit 3D-Daten (die Entwicklung von 3D-Widgets), behandelt. Lehrbuch mit hohem Praxisbezug: Fallbeispiele aus der industriellen Praxis mit umsetzbaren Hinweisen und Methoden zur Entwicklung und Evaluierung interaktiver Systeme zugeschnitten auf die konstruktiven Aspekte der Interaktion Mensch - Computer mit hochaktuellen Themen wie die Entwicklung von 3D-Widgets und die Visualisierung großer Informationsräume mit hilfreichen gründlichen, oft tabellarischen Zusammenfassungen und einem ausführlichen Glossar zusätzlicher Service: auf einer zu dem Buch eingerichteten Web-Site stehen Folien zur Verfügung
  19. Stüber, B.: ¬Das GERSHWIN-Konzept : Die Konzeption eines adaptiven Hilfesystems (2003) 0.00
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    Abstract
    Trotz ihrer Vorteile gegenüber herkömmlichen Hypertext-Hilfen werden adaptive Hilfesysteme in kommerziellen Anwendungen nur sehr selten eingesetzt. Die Hauptgründe dafür liegen in einer fehlenden allgemeingültigen Konzeption beim Entwurf einer adaptiven Hilfe und den fehlenden Software-Werkzeugen, die die Entwicklung einer solchen Hilfe auf dieser Basis unterstützen. Zur Lösung dieser Problematik wird mit GERSHWIN eine Konzeption zur Entwicklung eines adaptiven Hilfesystems vorgestellt. Um eine entsprechende individuelle Hilfestellung zu ermöglichen, wird das Benutzerverhalten in der Anwendung beobachtet und mit Hilfe eines Planerkennungsverfahrens ausgewertet. GERSHWIN beschreibt eine Vorgehensweise für die Entwicklung eines adaptiven Hilfesystems und stellt für den praktischen Einsatz auch eine Programmbibliothek zur Verfügung. Voraussetzung für den Einsatz von GERSHWIN ist der Zugriff auf den Quellcode der Applikation, die eine adaptive GERSHWIN-Hilfe erhalten soll. Die Schnittstelle ist hierbei jedoch denkbar einfach - es werden lediglich vier Funktionen zur Kommunikation mit dem Hilfesystem benötigt. Existiert bereits ein Hilfesystem zur Applikation, so wird dieses durch die GERSHWIN-Hilfe vollständig ersetzt. Grundlage für die Planerkennung ist eine sogenannte Planbasis, die angibt, welche Aufgaben mit der Applikation wie erledigt werden können. Diese Inhalte werden anhand der Analyse der Funktionalitäten der Applikation und anhand von Benutzertests ermittelt. Zur Eingabe dieser Pläne enthält GERSHWIN einen visuellen Planeditor, der die Kernkomponenten zur Planerkennung und zur Visualisierung der Hilfeinformationen ergänzt. Implementierte Anwendungsbeispiele für die GERSHWIN-Hilfe sind die Unterstützung für eine sozialwissenschaftliche Recherchesoftware (GESINE-Thesaurus) und ein Kursblockungsprogramm (daVinci-Kursplan).
  20. Hemmje, M.; Kunkel, C.; Willett, A.: ¬Eine graphische Benutzerschnittstelle für ein Volltext-Retrieval-System auf der Basis interaktiver dreidimensionaler Visualisierung (1994) 0.00
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