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  1. CENL begrüßt Pläne der Europäischen Kommission zur Unterstützung des Aufbaus einer Europäischen Digitalen Bibliothek (2006) 0.00
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    "Die Konferenz der Europäischen Nationalbibliothekare (Conference of European National Librarians, CENL) begrüßt die Pläne der Europäischen Kommission, den digitalen Zugang zum europäischen Kulturerbe durch den Aufbau einer Europäischen Digitalen Bibliothek zu unterstützen. Die finanzielle Förderung der Kommission wird sich auf den Aufbau eines europaweiten Netzwerkes von Digitalisierungszentren und auf die Etablierung eines geeigneten juristischen Rahmens für den Schutz von Urheberrechten im Zusammenhang mit digitalen Bibliotheken konzentrieren. CENL teilt die Vision einer Europäischen Digitalen Bibliothek und hat mit der Entwicklung von The European Library, TEL, wichtige Vorarbeiten geleistet. The European Library wurde in der Projektphase von der Europäischen Kommission gefördert. Die Europäische Kommission erkennt diese Vorarbeiten durch CENL mit ihrer Absicht an, die Europäische Digitale Bibliothek auf der TEL-Infrastruktur aufzubauen. The European Library ist der Webservice der 45 CENL-Mitgliedsbibliotheken und bietet Zugang zu Katalogen und digitalen Sammlungen von derzeit 15 europäischen Nationalbibliotheken. Ende 2006 wird sich die Zahl der europäischen Nationalbibliotheken, die sich als Vollmitglieder an dem Webservice beteiligen, um die zehn neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie alle übrigen EU- und EFTA-Staaten erweitern. Die Nationalbibliotheken der zehn neuen Mitgliedsstaaten bereiten sich zurzeit auf den Beitritt zu The European Library im Rahmen des TEL-ME-MOR-Projektes vor. CENL ist davon überzeugt, dass The European Library die ideale organisatorische Basis für den Aufbau der Europäischen Digitalen Bibliothek darstellt. Als Gruppe sind die Mitglieder von CENL die Bewahrer des europäischen publizierten kulturellen Erbes - viele durch das nationale Pflichtexemplarrecht, viele für den gesamten Zeitraum der Geschichte ihrer Nation. Dies bildet die Basis für die Europäische Digitale Bibliothek, einen gut sichtbaren, multilingualen Zugang zu den digitalen Materialien europäischer kultureller Institutionen. CENL begrüßt insbesondere die Pläne der Europäischen Kommission, die erfolgreiche Zusammenarbeit der Nationalbibliotheken auf die Archive und Museen auszuweiten, um eine umfassende Europäische Digitale Bibliothek aufzubauen. CENL ist bereit, die bestehenden Kontakte zu europäischen Archiven und Museen zu vertiefen und konkrete Schritte auf dem Weg zur Europäischen Digitalen Bibliothek zu diskutieren. Da das Europa der Zukunft größer sein wird als heute ist es wichtig, von Anfang an alle europäischen Staaten einzubeziehen, nicht nur diejenigen, die heute zur Europäischen Union gehören. Ein erweiterbares System aufzubauen bedeutet neben der Einbeziehung weiterer Institutionen und Staaten nicht nur technische, sondern auch funktionale Skalierbarkeit: Es bedeutet, alle europäischen Sprachen mit ihren verschiedenen Schriften zu berücksichtigen. Die Vision einer umfassenden Europäischen Digitalen Bibliothek lässt sich durch gemeinsame Anstrengungen und abgestimmte Vorgehensweisen pragmatisch realisieren."
  2. Rösener, C.: ¬Die Stecknadel im Heuhaufen : Natürlichsprachlicher Zugang zu Volltextdatenbanken (2005) 0.00
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    Content
    Enthält die Kapitel: 2: Wissensrepräsentation 2.1 Deklarative Wissensrepräsentation 2.2 Klassifikationen des BMM 2.3 Thesauri und Ontologien: existierende kommerzielle Software 2.4 Erstellung eines Thesaurus im Rahmen des LeWi-Projektes 3: Analysekomponenten 3.1 Sprachliche Phänomene in der maschinellen Textanalyse 3.2 Analysekomponenten: Lösungen und Forschungsansätze 3.3 Die Analysekomponenten im LeWi-Projekt 4: Information Retrieval 4.1 Grundlagen des Information Retrieval 4.2 Automatische Indexierungsmethoden und -verfahren 4.3 Automatische Indexierung des BMM im Rahmen des LeWi-Projektes 4.4 Suchstrategien und Suchablauf im LeWi-Kontext
  3. Gaus, W.: Dokumentations- und Ordnungslehre : Theorie und Praxis des Information Retrieval (2005) 0.00
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    Abstract
    Dokumentation und Information Retrieval, also das gezielte Wiederauffinden von Informationen zu thematisch-inhaltlichen Fragestellungen sind wichtiger als je zuvor. Die hier vorliegende theoretisch fundierte und praxisorientierte Darstellung der Literatur-, Daten- und Faktendokumentation enthält viele instruktive Beispiele und praktische Übungen sowie einen umfassenden Beispielthesaurus und behandelt ausführlich Ordnungs- und Retrievalsysteme. Jedes Thema wird mit zahlreichen Prüfungsfragen abgeschlossen. Die detaillierten Antworten zu den insgesamt 195 Fragen umfassen alleine etwa 60 Seiten, Dieses Lehrbuch ist in seiner systematischen Darstellung und didaktischen Aufbereitung einzigartig. Durch sein ausführliches Sachwortregister eignet es sich auch als Nachschlagewerk. Die fünfte Auflage ist aktualisiert und erweitert worden.
  4. Illusionen 2.0 [Elektronische Ressource] : Wahrnehmung und optische Täuschung ; CD-ROM für Win/Mac (2006) 0.00
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    Abstract
    Von Wahrnehmung und optischer Täuschung Wie nehmen wir die formenreiche, farbenfrohe, sich ständig verändernde Welt um uns wahr? Wie verarbeiten wir Informationen, die unsere Augen weitergeben? Was geht im menschlichen Gehirn vor, wenn wir Bewegung und Distanz begreifen? Wie trennen wir Illusion vor Realität - und warum ist menschliche Wahrnehmung so leicht zu täuschen? Im multimedialen Spiel entdecken Sie die faszinierendsten Phänomene des menschlichen Auges - und erleben seine Täuschbarkeit. Wissenschaftliche Erläuterungen, Videos, 3D-Animationen und über 300 Abbildungen entführen Sie in die Welt der visuellen Wahrnehmung. Besuchen Sie die Website der Illusionen. Holen Sie sich dort weitere Informationen, halten Sie sich über neueste Forschungsergebnisse auf dem laufenden, und tauschen Sie sich mit Fachleuten und Gleichgesinnten über Ihre eigenen Beobachtungen aus.
  5. Paskin, N.: DOI: current status and outlook (1999) 0.00
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    Abstract
    Over the past few months the International DOI Foundation (IDF) has produced a number of discussion papers and other materials about the Digital Object Identifier (DOIsm) initiative. They are all available at the DOI web site, including a brief summary of the DOI origins and purpose. The aim of the present paper is to update those papers, reflecting recent progress, and to provide a summary of the current position and context of the DOI. Although much of the material presented here is the result of a consensus by the organisations forming the International DOI Foundation, some of the points discuss work in progress. The paper describes the origin of the DOI as a persistent identifier for managing copyrighted materials and its development under the non-profit International DOI Foundation into a system providing identifiers of intellectual property with a framework for open applications to be built using them. Persistent identification implementations consistent with URN specifications have up to now been hindered by lack of widespread availability of resolution mechanisms, content typology consensus, and sufficiently flexible infrastructure; DOI attempts to overcome these obstacles. Resolution of the DOI uses the Handle System®, which offers the necessary functionality for open applications. The aim of the International DOI Foundation is to promote widespread applications of the DOI, which it is doing by pioneering some early implementations and by providing an extensible framework to ensure interoperability of future DOI uses. Applications of the DOI will require an interoperable scheme of declared metadata with each DOI; the basis of the DOI metadata scheme is a minimal "kernel" of elements supplemented by additional application-specific elements, under an umbrella data model (derived from the INDECS analysis) that promotes convergence of different application metadata sets. The IDF intends to require declaration of only a minimal set of metadata, sufficient to enable unambiguous look-up of a DOI, but this must be capable of extension by others to create open applications.
  6. Kleinz, T.: Brockhaus geht online (2008) 0.00
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    Content
    "Der Traditionsverlag Brockhaus beschreitet neue Wege: Die Inhalte der altehrwürdigen Enzyklopädie sollen von April an kostenlos im Internet erhältlich sein. Der Grund: Mit seinen gedruckten Enzyklopädien hat der Verlag im vergangenen Jahr Millionenverluste gemacht. Für die Beschäftigten des Bibliographischen Instituta & F. A. Brockhaus ist dies eine schlechte Nachricht. Die Gruppe kündigte bereits 50 Entlassungen an, betroffen ist insbesondere der Standort Mannheim. Hier arbeiten heute etwa 250 Beschäftigte, insgesamt hat das Unternehmen 450. Mit dem Kurswechsel endet eine fast 200-jährige Tradition. Im Jahr 1805 hatte Friedrich Arnold Brockhaus den ersten Verlag in Amsterdam gegründet und mit seiner Enzyklopädie direkt einen kommerziellen Erfolg gelandet. Seitdem erschien die Brockhaus-Enzyklopädie insgesamt 21 Mal - die vorerst letzte Auflage kam 2006 auf den Markt. Bereits im vergangenen Jahr hatte Brockhaus erste Versuche mit dem Online-Geschäftsmodell gemacht: Das Haus veröffentlichte die eher knapp gehaltenen Artikel des im gleichen Verlag erscheinenden Meyers Lexikon. Obwohl für das Projekt offiziell nicht geworben wurde, war die Nachfrage laut Firmensprecher Klaus Holoch zufriedenstellend. "Inzwischen erreichen wir Zugriffszahlen, die mit denen der Zeitschrift Brigitte vergleichbar sind." Das neuen Portal, das der Verlag über Werbeeinblendungen finanzieren will, soll deutlich erfolgreicher werden. Zum einen wird der Internet-Start durch Marketing begleitet, zum anderen sind die Inhalte des Brockhaus wesentlich umfangreicher als die bisher im Netz verfügbaren Inhalte. Trotzdem wird es das Traditionsunternehmen gegen die Konkurrenz im Internet nicht leicht haben. Am bedrohlichsten ist wohl die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia, die von unbezahlten Freiwilligen geschrieben wird. Gegen die Kostenlos-Alternativen will Brockhaus vor allem mit Qualität punkten. "Der immer unübersichtlicher werdenden Flut von Informationen aus dem Internet stellen wir mit 'Brockhaus online' jetzt ein Wissensportal entgegen, das für Relevanz, Richtigkeit und Sicherheit steht", sagt Brockhaus-Vorstandsmitglied Marion Winkenback. Ob dies ausreichen wird, um im schnelllebigen Internet-Geschäft zu punkten, bleibt abzuwarten."
  7. Schnelle, H.: ¬Die Natur der Sprache : die Dynamik der Prozesse des Sprechens und Verstehens (1991) 0.00
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    Footnote
    Rez. in NfD 44(1993) H.5, S.323
  8. Nürnberger, A.: Datenbanken und Recherche : ein Handbuch für Journalisten und Dokumentaristen ; [über Archive, Dokumentationen und elektronische Datenbanken] (1993) 0.00
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    Abstract
    Dieses Handbuch dient als Einführung und zum Nachschlagen. Es ist gemacht für Journalisten, Redaktionsdienste, Dokumentare und Archivare. Es beschreibt und zeigt wie Archive und Dokumentationen aufgebaut und geführt werden, wie in elektronischen Datenbanken recherchiert wird, was zur Ausstattung jeder Redaktion und jedes Journalisten gehört.
  9. Wiegand, W.A.: Irrepressible reformer : a biography of Melvil Dewey (1996) 0.00
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    Abstract
    Finally, Melvil Dewey fully revealed, in entertaining prose, built on rigorous and deep historical scholarship. This is the definitive biography we've missed for so long. It tells the story of an American archetype?a man imbued with the inventive curiosity, sexism, anti-Semitism, racism, type-A control-freakishness, and reform zeal so characteristic of the power brokers of his time and his nation. The result is a masterpiece of history. It appropriately bears the imprint of the library association he founded and nurtured and which was enlisted for years to coconspire to cover up the darker side of the old boy. Wiegand's (a Dewey historian) penetrating, provocative interpretations add to the readability and pleasure of this fine biography, even his highly arguable view that the persistence of Dewey's design for librarianship means it "will likely remain a marginal profession." To this member of the small club of holders of jobs Dewey once held, it is obvious that Wiegand's work can be used to make the opposite case as well: that it was Dewey who gave librarianship any hope at all of becoming central to modern American society. Either way, you should own and read this brilliant, comprehensive study of the biased crackpot genius to whom we librarians owe so much.?
  10. Mertens, M.: ¬Ein Manager regelt Sprache und Raum (2003) 0.00
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    Content
    "Das menschliche Gehirn besteht aus zwei äußerlich fast spiegelgleichen Hälften. Doch die Kompetenzen der beiden Partner sind klar geregelt. Die linke Seite ist für Sprache zuständig, die räumlichen Fähigkeiten sitzen rechts. Hirnforscher um Gereon Fink vom Forschungszentrum Jülich konnten nun erstmals nachweisen, wo sich die Schaltzentrale befindet, die eingehende Aufgaben an den jeweils zuständigen Sachbearbeiter weiterleitet. Sie fanden heraus, dass ein Bereich im Stirnhirn die Arbeit im Gehirn einteilt und koordiniert, berichten sie im Wissenschaftsmagazin Science (Bd. 301, S. 384, 2003). Die Hirnforscher baten Versuchspersonen, kurze Hauptwörter zu betrachten, in denen ein Buchstabe rot gefärbt war. Nun erhielten die Teilnehmer unterschiedliche Aufträge: Mal sollten sie angeben, ob das jeweils gezeigte Wort den Buchstaben A enthielt - eine sprachliche Aufgabe also. Ein andermal wurden die Teilnehmer gefragt, ob der rote Buchstabe rechts oder links der Wortmitte stand - hier war die räumliche Wahrnehmung gefordert. Nicht der Augenschein zählt, sondern der Auftrag: Die Forscher beobachteten die erwartete Arbeitsteilung - mal war die rechte, mal die linke Hirnhälfte besonders aktiv. Mit Hilfe der Magnetresonanz-Tomographie, die misst, wie gut das Hirngewebe mit Sauerstoff versorgt wird, machten sie diejenigen Bereiche des Hirns sichtbar, die gerade intensiv arbeiteten. Dabei spürten die Neurologen einen weiteren aktiven Bereich im Stirnhirn auf, den so genannten 'anterior cingular cortex (ACC)'. Es zeigte sich, dass dieses Kontrollzentrum für Managementaufgaben zuständig ist und darüber entscheidet, welche Hirnhälfte die Arbeit erledigen muss. "Der linke Teil des ACC arbeitete immer intensiver mit der Sprach-Region der linken Hirnhälfte zusammen, während die Entscheidung zu Gunsten der Buchstabenerkennung fiel. Im anderen Fall nahm der Einfluss des rechten ACC auf den Scheitellappen der rechten Hirnhälfte zu", erklärt Teamkollege Klaas Stephan. Damit konnten die Forscher zum ersten Mal direkt verfolgen, wie die verschiedenen Regionen des Gehirns miteinander kommunizierten, während sie ein Problem beurteilten und die Zuständigkeit ermitteln. "Wir sehen auf diese Weise, wie sich die verschiedenen beteiligten Hirnregionen miteinander unterhalten, und wie sich das 'Gespräch' verändert, wenn die Aufgabe wechselt", erläutert Gereon Fink. Die Neurologen hoffen nun, dass ihre Erkenntnisse bei der Therapie von Menschen helfen können, deren Kontrollmechanismen etwa infolge eines Schlaganfalls gestört sind."
  11. Sander-Beuermann, W.; Anders, S.A.: "Besser den Marktführer meiden" : Experte warnt vor Datenhunger im Netz (2009) 0.00
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    Content
    "Herr Sander-Beuermann, welche Suchmaschine nutzen Sie? MetaGer natürlich, weil ich weiß, was dahinter steckt und ich ihr voll vertrauen kann. Und weil ich immer das finde, was ich suche. .und weil Sie MetaGer an der Uni Hannover selbst entwickelt haben. Ja, deshalb weiß ich ja auch, was bei einer Suchabfrage im Hintergrund passiert. Bei anderen Suchmaschinen wissen die User das meist nicht. Jede Suchmaschine kann Nutzungsdaten protokollieren, und die großen werden das sicher auch tun. Es ist völlig offen, was dann mit diesen Daten passiert. Bei Benutzerzahlen von mehreren hundert Millionen in Kombination mit Erkenntnissen aus weiteren Online-Diensten können Informationen aus dem Surfverhalten gezogen werden, an die man sonst nie kommen würde. Etwa für Marktanalysen oder die Erhebung von Kaufverhalten. Was kann Google über mich persönlich erfahren? Informationen über einzelne Personen kann Google nur gewinnen, wenn sie neben der Suchmaschine auch andere Google-Tools nutzen, bei denen sie sich persönlich anmelden. Etwa Google Mail oder die Desktop-Werkzeuge von Google. Diese Informationen könnte Google kombinieren und daraus seine Schlüsse ziehen. Ist Bing eine Alternative? Durchaus. Die Qualität ist konkurrenzfähig, und es gibt bei Microsoft nicht die Fülle weiterer Dienste wie bei Google. Wenn aber das Windows-Betriebssystem die IP-Adresse an Microsoft übermitteln würde, wäre das enorm gefährlich. Diese Verbindung besteht aber meines Wissens nicht. Wie kann man also das Internet durchsuchen, ohne selbst durchsucht zu werden? Am besten sollten User sowohl beim Betriebssystem als auch bei den Suchmaschinen nicht den Marktführer benutzen. Und natürlich empfehle ich Suchmaschinen, die IP-Adressen nicht mitschreiben, wie zum Beispiel unser MetaGer oder auch Ixquick oder Scroogle. Die liefern gute Ergebnisse und sind im Hinblick auf den Datenschutz die bessere Alternative."
  12. Drauz, S.; Plieninger, J.: Nutzerwünsche sind nur bedingt RAK-kompatibel : So wird der Katalog zukunftstauglich: Recommenderdienste - Anreicherungen - Katalog 2.0 - Table of Contents (2010) 0.00
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    Abstract
    So gewohnt der über das Netz nutzbare Katalog mittlerweile ist, die Entwicklung ist immer noch nicht an ihr Ende gekommen. Verschiedene Funktionalitäten wie Inhaltsangaben, Register, Cover, Empfehlungen zu ähnlicher Literatur sowie Merkmale von Web 2.0 wie Personalisierbarkeit, Listenerstellung, gemeinsame Nutzung und Erschließung sowie RSS können noch hinzukommen - freilich mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit. Technische, rechtliche und - nicht zu vergessen - wirtschaftliche Schranken machen es unwahrscheinlich, dass alles auf einmal eingeführt werden wird. In diesem Artikel sollen die verschiedenen Versatzstücke eines »Katalogs der Zukunft« dargestellt und bewertet werden, um einen Ausblick zu geben, wohin die Reise gehen kann und wird. Wann der Aufbruch stattfindet und welches die verschiedenen Verweilstationen sind, das ist Sache der Politik, der Finanzen und der Technik; ihre Durchsetzungskraft, Akzeptanz und Rahmenbedingungen die einer jeden Bibliothek. Thema ist aber auch der »Katalog der Gegenwart« und seine bis heute vielfach unausgeschöpften Möglichkeiten. Hier sollen deren Nutzen aufgezeigt, die finanzielle und personelle Machbarkeit erörtert und bibliothekarische Vorbehalte beseitigt werden.
  13. Chowdhury, G.: Carbon footprint of the knowledge sector : what's the future? (2010) 0.00
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    Abstract
    Purpose - The purpose of this paper is to produce figures showing the carbon footprint of the knowledge industry - from creation to distribution and use of knowledge, and to provide comparative figures for digital distribution and access. Design/methodology/approach - An extensive literature search and environmental scan was conducted to produce data relating to the CO2 emissions from various industries and activities such as book and journal production, photocopying activities, information technology and the internet. Other sources such as the International Energy Agency (IEA), Carbon Monitoring for Action (CARMA ), Copyright Licensing Agency, UK (CLA), Copyright Agency Limited, Australia (CAL), etc., have been used to generate emission figures for production and distribution of print knowledge products versus digital distribution and access. Findings - The current practices for production and distribution of printed knowledge products generate an enormous amount of CO2. It is estimated that the book industry in the UK and USA alone produces about 1.8 million tonnes and about 11.27 million tonnes of CO2 respectively. CO2 emission for the worldwide journal publishing industry is estimated to be about 12 million tonnes. It is shown that the production and distribution costs of digital knowledge products are negligible compared to the environmental costs of production and distribution of printed knowledge products. Practical implications - Given the astounding emission figures for production and distribution of printed knowledge products, and the associated activities for access and distribution of these products, for example, emissions from photocopying activities permitted within the provisions of statutory licenses provided by agencies like CLA, CAL, etc., it is proposed that a digital distribution and access model is the way forward, and that such a system will be environmentally sustainable. Originality/value - It is expected that the findings of this study will pave the way for further research and this paper will be extremely helpful for design and development of the future knowledge distribution and access systems.
  14. Hebestreit, S.: "Es darf keine auf ewig festgelegten IP-Adressen geben" : Internetprotokoll IPv6 (2012) 0.00
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    Content
    "Grundsätzliche Bedenken gegen den neuen IPv6-Standard möchte Thilo Weichert nicht formulieren. Doch der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein sieht ein wachsendes Risiko, dass mit dem neuen Standard "genaue Profile von Nutzern angelegt werden können". Genau dies gelte es aber zu verhindern. Deshalb wirbt Weichert, einer der renommiertesten Datenschützer der Republik, dafür, die Vergabe von festen IP-Adressen für technische Geräte zu verhindern. "Als Datenschützer arbeiten wir ganz massiv darauf hin, dass eben keine auf ewig festgelegten IP-Nummern vergeben werden", sagte er im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau. Er sieht sonst die Gefahr, dass es vergleichsweise einfach wird, Nutzerprofile zu erheben. Ständiger Kennzeichenwechsel Relativ einfach könnten Informationen über Nutzer miteinander verknüpft werden. Über feste IP-Adressen sei herauszubekommen, über welches Smartphone ein Nutzer verfügt, wie alt sein Kühlschrank ist, welche Kaffeemaschine er hat und wie häufig er von seinem Heim-Rechner aus im Internet unterwegs ist. Daten, die die wenigsten Nutzer gerne preisgeben. Daten auch, an denen Industrie, Handel und Werbung sehr interessiert sind. Weicherts Vorschlag: "Die Adressen sollten weiterhin dynamisch vergeben wird." Schon bisher werden IP-Adressen immer wieder gewechselt, weil nicht für alle Nutzer zu jedem möglichen Zeitpunkt ausreichend Adressen vorhanden sind. So bewegen sich Internetnutzer quasi mit wechselndem Kennzeichen durchs Internet. Nur der Provider, der Internetanbieter, kann anhand seiner Datenbank ermitteln, welcher Anschluss sich zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einer bestimmten IP-Adresse im Netz bewegt hat. Datenschützer sehen in diesem ständigen Wechsel einen wichtigen Schutz der Privatsphäre. Mit dem neuen Standard besteht der Engpass nicht mehr. Für jeden Nutzer und für all seine internetfähigen Geräte ist eine eigene Nummer vorrätig. Dennoch, so verlangen es die deutschen Datenschützer, sollten die Adressen weiterhin gewechselt werden. "Wir wollen die geltenden Standards von IPv4, die eine Identifizierung erschweren, deshalb fortschreiben", sagt Weichert. Die Industrie dringt auf feste IP-Adressen, weil sie ein großes Interesse an den anfallenden Daten hat - um Werbung zu schalten, um das Nutzerverhalten erfassen und die Daten auswerten zu können. "Es besteht ein echter Interessenkonflikt", sagt Weichert. Es drohe eine Auseinandersetzung zwischen den Verwertungsinteressen der Industrie an den zusätzlichen digitalen Spuren, die mit IPv6 möglich sind, und den Interessen von Datenschützern, Verbrauchern - "und hoffentlich der Politik". Einen Vorteil könnte IPv6 aber auch bieten, die Chance auf mehr Anonymität im Netz. Denn durch die viel höhere Zahl an möglichen IP-Adressen wird es künftig schwerer werden, einzelne Nutzer oder Geräte zuordnen zu können - solange IP-Nummern weiter dynamisch vergeben werden."
  15. Bianchini, D.; Antonellis, V. De: Linked data services and semantics-enabled mashup (2012) 0.00
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    Abstract
    The Web of Linked Data can be seen as a global database, where resources are identified through URIs, are self-described (by means of the URI dereferencing mechanism), and are globally connected through RDF links. According to the Linked Data perspective, research attention is progressively shifting from data organization and representation to linkage and composition of the huge amount of data available on the Web. For example, at the time of this writing, the DBpedia knowledge base describes more than 3.5 million things, conceptualized through 672 million RDF triples, with 6.5 million external links into other RDF datasets. Useful applications have been provided for enabling people to browse this wealth of data, like Tabulator. Other systems have been implemented to collect, index, and provide advanced searching facilities over the Web of Linked Data, such as Watson and Sindice. Besides these applications, domain-specific systems to gather and mash up Linked Data have been proposed, like DBpedia Mobile and Revyu . corn. DBpedia Mobile is a location-aware client for the semantic Web that can be used on an iPhone and other mobile devices. Based on the current GPS position of a mobile device, DBpedia Mobile renders a map indicating nearby locations from the DBpedia dataset. Starting from this map, the user can explore background information about his or her surroundings. Revyu . corn is a Web site where you can review and rate whatever is possible to identify (through a URI) on the Web. Nevertheless, the potential advantages implicit in the Web of Linked Data are far from being fully exploited. Current applications hardly go beyond presenting together data gathered from different sources. Recently, research on the Web of Linked Data has been devoted to the study of models and languages to add functionalities to the Web of Linked Data by means of Linked Data services.
  16. Levy, S.: Facebook : Weltmacht am Abgrund - Der unzensierte Blick auf den Tech-Giganten (2020) 0.00
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    Footnote
    Originaltitel: Facebook: The Inside Story. Rez. in: Spektrum der Wissenschaft. 2020, H.5, S.888-89 (Adrain Lobe)
  17. Falavarjani, S.A.M.; Jovanovic, J.; Fani, H.; Ghorbani, A.A.; Noorian, Z.; Bagheri, E.: On the causal relation between real world activities and emotional expressions of social media users (2021) 0.00
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    Abstract
    Social interactions through online social media have become a daily routine of many, and the number of those whose real world (offline) and online lives have become intertwined is continuously growing. As such, the interplay of individuals' online and offline activities has been the subject of numerous research studies, the majority of which explored the impact of people's online actions on their offline activities. The opposite direction of impact-the effect of real-world activities on online actions-has also received attention but to a lesser degree. To contribute to the latter form of impact, this paper reports on a quasi-experimental design study that examined the presence of causal relations between real-world activities of online social media users and their online emotional expressions. To this end, we have collected a large dataset (over 17K users) from Twitter and Foursquare, and systematically aligned user content on the two social media platforms. Users' Foursquare check-ins provided information about their offline activities, whereas the users' expressions of emotions and moods were derived from their Twitter posts. Since our study was based on a quasi-experimental design, to minimize the impact of covariates, we applied an innovative model of computing propensity scores. Our main findings can be summarized as follows: (a) users' offline activities do impact their affective expressions, both of emotions and moods, as evidenced in their online shared textual content; (b) the impact depends on the type of offline activity and if the user embarks on or abandons the activity. Our findings can be used to devise a personalized recommendation mechanism to help people better manage their online emotional expressions.
  18. Scholz, O.R.: Verstehen und Rationalität : Untersuchungen zu den Grundlagen von Hermeneutik und Sprachphilosophie (1999) 0.00
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    Abstract
    Menschen sind Wesen, die etwas verstehen (oder mißverstehen) können. Das Buch behandelt die Grundlagen einer allgemeinen Theorie des Verstehens und der Interpretation. Eine Reise durch Formen hermeneutischer Reflexion führt von den Verfahren der Allegorese über die Hermeneutica generalis der Neuzeit bis zur Analytischen Philosophie der Sprache und der Philosophischen Hermeneutik H.-G. Gadamers. Bei allen Diskontinuitäten wird seit dem 17. Jahrhundert ein zusammenhängendes Projekt erkennbar, das die Bezeichnung "allgemeine Hermeneutik" verdient. Die Hermeneutik ist eine Disziplin der theoretischen Philosophie, eng verzahnt mit der Erkenntnistheorie, der Sprach- und Zeichenphilosophie, der Philosophie des Geistes sowie der Methodologie. Der Allgemeinheitscharakter der Hermeneutik hat zwei Aspekte. Sie hat einen weiten Gegenstandsbereich: alle Phänomene, bei denen ein Unterschied zwischen Richtig-und Falschverstehen intersubjektiv etabliert ist. Zudem sind allgemeine Grundsätze der Interpretation in Geltung, unter denen Prinzipien der hermeneutischen Billigkeit oder Nachsicht prominent sind: Wahrheits-, Konsistenz-und Rationalitätsunterstellungen. Im zweiten Teil wird der Status allgemeiner Interpretationsprinzipien geklärt: Sie sind Präsumtionsregeln mit widerleglichen Präsumtionen. Die hermeneutischen Präsumtionen sind konstitutive Bedingungen für die Praxen der Verständigung mit Zeichen und der alltagspsychologischen Erklärung von Handlungen sowie für die Anwendung der dabei zentralen Begriffe ("propositionale Einstellung", "Bedeutung", "Handlung" etc.). Im dritten Teil wird am Beispiel des Sprachverstehens vorgeführt, wie die Untersuchung zentraler Verstehensformen vonstatten gehen kann. Am Leitfaden des Verstehensbegriffs wird eine Neuorientierung der Sprachphilosophie vorgenommen.
  19. Frey, J.; Streitmatter, D.; Götz, F.; Hellmann, S.; Arndt, N.: DBpedia Archivo (2020) 0.00
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    Content
    # How does Archivo work? Each week Archivo runs several discovery algorithms to scan for new ontologies. Once discovered Archivo checks them every 8 hours. When changes are detected, Archivo downloads and rates and archives the latest snapshot persistently on the DBpedia Databus. # Archivo's mission Archivo's mission is to improve FAIRness (findability, accessibility, interoperability, and reusability) of all available ontologies on the Semantic Web. Archivo is not a guideline, it is fully automated, machine-readable and enforces interoperability with its star rating. - Ontology developers can implement against Archivo until they reach more stars. The stars and tests are designed to guarantee the interoperability and fitness of the ontology. - Ontology users can better find, access and re-use ontologies. Snapshots are persisted in case the original is not reachable anymore adding a layer of reliability to the decentral web of ontologies.

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